Zwahlen, FabienneFabienneZwahlenIsenhardt, AnnaAnnaIsenhardtHostettler, UeliUeliHostettler0000-0002-0331-42032024-12-132024-12-132018-03-31https://boris-portal.unibe.ch/handle/20.500.12422/193248Das wichtigste in Kürze • Das Arbeitsumfeld der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Suchthilfe hat sich verändert: früher standen Drogenhandel und -konsum im Vordergrund, heute sind Themen wie Prävention, Frühintervention und Migration aktuell. • Die Zusammenarbeit wird von beiden Berufsgruppen als gut bewertet. • Die Häufigkeit der Zusammenarbeit erweist sich als einflussreicher Faktor: Mit zunehmender Kontakthäufigkeit wird die Qualität der Zusammenarbeit besser bewertet. • Sowohl die Suchthilfe als auch die Polizei wünschen sich mehr Verständnis für die eigene Rolle von der jeweils anderen Berufsgruppe.de300 - Social sciences, sociology & anthropology::360 - Social problems & social services300 - Social sciences, sociology & anthropology::340 - LawExecutive Summary. Bericht Datenauswertung „Umfrage Suchthilfe und Polizei“ zuhanden des Bundesamts für Gesundheitreport10.7892/boris.121078