ʺUnd spurlos verschollen ist hiervon die Traditionʺ
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BORIS DOI
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die Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte von Mozarts Jupiter-Sinfonie im Prisma der Wagnerschen Dirigier- und Interpretationsästhetik bis zum Einsetzen der historisch informierten Aufführungspraxis
Abstract
Die nach Richard Wagner annotierten Orchesterstimmen der Jupiter-Sinfonie (KV 551) von Wolfgang Amadé Mozart der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich bilden die Grundlage dieser Arbeit. Sie geben Aufschluss über Wagners Interpretationsansatz.
Neben der Entwicklung des Dirigierens bis zu Wagner, wird auch die Rezeptionsgeschichte von Mozarts Jupiter-Sinfonie nachzuzeichnen versucht. Weiter werden die Interpretationen der Sinfonie von nachkommenden Dirigenten anhand von annotierten Partituren, Aufnahmen sowie philologischen Quellen untersucht und in Zusammenhang mit der Ästhetik Wagners gebracht.
Die Frage nach der Existenz einer Wagner-Traditions-Linie anhand der Jupiter-Sinfonie, wird aus verschiedenen Blickwinkeln behandelt.
Neben der Entwicklung des Dirigierens bis zu Wagner, wird auch die Rezeptionsgeschichte von Mozarts Jupiter-Sinfonie nachzuzeichnen versucht. Weiter werden die Interpretationen der Sinfonie von nachkommenden Dirigenten anhand von annotierten Partituren, Aufnahmen sowie philologischen Quellen untersucht und in Zusammenhang mit der Ästhetik Wagners gebracht.
Die Frage nach der Existenz einer Wagner-Traditions-Linie anhand der Jupiter-Sinfonie, wird aus verschiedenen Blickwinkeln behandelt.
Date of Publication
2019
Year of graduation
2019
Theses Type
dissertation
Language(s)
de
Author(s)
Moor, Christoph |
Faculty/Graduate School
Institute
Access(Rights)
open.access
Primary OA Publication
true