Vom Umgang mit personenbezogenen Gesundheitsdaten
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Gesundheitsdaten sind heute in aller Munde. Spätestens seit der Corona-Pandemie ist die Bedeutung von Daten für die Gesundheitsversorgung der Einzelnen wie auch der Bevölkerung als Ganzes unbestritten. Im Vorder-grund steht die (Mehrfach-)Nutzung von Gesundheitsdaten zu verschiedenen Zwecken (Forschung, Gesundheitsversorgung, Planung, Produkteentwick-lung etc.).
Aus juristischer Sicht interessiert in erster Linie der Umgang mit Daten, die sich auf bestimmte, respektive bestimmbare Personen beziehen und aus wel-chen Informationen über die körperliche und/oder die geistige Gesundheit dieser Personen hervorgehen (personenbezogene Gesundheitsdaten). Bei der Beurteilung des Umgangs mit personenbezogenen Gesundheitsdaten gilt es zwischen ihrer primären Bearbeitung zu jenem Zweck, zu welchem sie ur-sprünglich erhoben wurden und der sekundären Bearbeitung bzw. Weiter-verwendung von (gesundheitsbezogenen) Personendaten zu einem neuen, ursprünglich nicht vorgesehenen Zweck, zu unterscheiden.
Auch nicht-personenbezogenen Daten können der Gesundheit von Einzelnen und/oder der Bevölkerung (z.B. meteorologische Daten) dienen. Diese wer-den im vorliegen Beitrag jedoch nicht berücksichtigt.
Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, wie sich gesundheitsbezogene Personendaten mehrfach nutzen und zugleich die Rechte der Betroffenen wahren lassen.
Aus juristischer Sicht interessiert in erster Linie der Umgang mit Daten, die sich auf bestimmte, respektive bestimmbare Personen beziehen und aus wel-chen Informationen über die körperliche und/oder die geistige Gesundheit dieser Personen hervorgehen (personenbezogene Gesundheitsdaten). Bei der Beurteilung des Umgangs mit personenbezogenen Gesundheitsdaten gilt es zwischen ihrer primären Bearbeitung zu jenem Zweck, zu welchem sie ur-sprünglich erhoben wurden und der sekundären Bearbeitung bzw. Weiter-verwendung von (gesundheitsbezogenen) Personendaten zu einem neuen, ursprünglich nicht vorgesehenen Zweck, zu unterscheiden.
Auch nicht-personenbezogenen Daten können der Gesundheit von Einzelnen und/oder der Bevölkerung (z.B. meteorologische Daten) dienen. Diese wer-den im vorliegen Beitrag jedoch nicht berücksichtigt.
Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, wie sich gesundheitsbezogene Personendaten mehrfach nutzen und zugleich die Rechte der Betroffenen wahren lassen.
Date of Publication
2024
Publication Type
Book Section
Keyword(s)
Gesundheitsdaten
•
Gesundheitsrecht
•
Digitalisierung
•
Sekundärnutzung
•
consent
Language(s)
de
Additional Credits
Publisher
Stämpfli
ISBN
9783727247675
Access(Rights)
metadata.only