Tourismus im Ländervergleich: Differenzen in den Bildungssystemen und Defizite zwischen Bildungs- und Arbeitsmarktentwicklungen
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In einem Ländervergleich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen sich die grössten Differenzen im touristischen Bildungssystem in der Berufsbildung. In Deutschland und Österreich haben die Lehrabschlüsse im Gastgewerbe in den letzten Jahren im Vergleich zum Total aller Branchen überproportional abgenommen. In der Schweiz konnte der Anteil dank einer Zunahme von rund 1000 Abschlüssen konstant gehalten werden.
Als Treiber dahinter steckt die Dynamik für Berufsrevisionen (Überarbeitung Bildungspläne) und -reformen (neue Berufe). Das vielfältige Bildungsangebot geniesst daher auch auf Tertiärstufe einen hohen Stellenwert. Der Anteil an Personen mit Tertiärabschluss liegt mit 14% leicht höher als in den Vergleichsländern (10%). Mit einem durchlässigen, gut ausgebauten Berufsbildungsangebot können Branchenbedürfnisse und Dynamiken aus Marktentwicklungen besonders gut aufgenommen werden.
Als Treiber dahinter steckt die Dynamik für Berufsrevisionen (Überarbeitung Bildungspläne) und -reformen (neue Berufe). Das vielfältige Bildungsangebot geniesst daher auch auf Tertiärstufe einen hohen Stellenwert. Der Anteil an Personen mit Tertiärabschluss liegt mit 14% leicht höher als in den Vergleichsländern (10%). Mit einem durchlässigen, gut ausgebauten Berufsbildungsangebot können Branchenbedürfnisse und Dynamiken aus Marktentwicklungen besonders gut aufgenommen werden.
Date of Publication
2016
Publication Type
Article
Keyword(s)
Touristisches Bildungssystem
•
Ländervergleich
•
Differenzen
•
Arbeitsmarkt
•
Defizite
Language(s)
de
Additional Credits
Series
Zeitschrift für Tourismuswissenschaft
Publisher
Lucius & Lucius
ISSN
1867-9501
Access(Rights)
metadata.only