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A team without a name: emergency medicine recognition and its impact on working conditions and well-being.

Details
Files
DOI
10.48620/88523
Publisher DOI
10.1007/s00063-025-01275-8
PubMed ID
40314806
Abstract
Emergency medicine (EM) has evolved significantly over the past 50 years, transitioning from a focus on acute injuries and illnesses to include primary and specialty care, disaster response, and social issues. To date, nearly 60 countries have officially recognized EM as a medical specialty. However, growing patient demands, healthcare staff shortages, and an aging population have strained emergency departments, worsening working conditions for EM professionals and compromising patient care. To address these challenges, formal recognition of EM as a specialty is crucial.As a specialty, EM offers significant benefits. It improves patient outcomes by ensuring structured, standardized training that equips specialists with the skills to manage acute conditions such as trauma, stroke, and myocardial infarction. Countries with recognized EM specialties have reported reduced morbidity and mortality and enhanced healthcare resilience during crises like pandemics and mass casualty events. Additionally, professional recognition aids in recruitment, retention, and reducing burnout among EM practitioners by establishing clear career pathways. Furthermore, it ensures specific paraclinical training in areas such as patient flow, and it strengthens healthcare systems. However, despite these benefits, challenges remain. Resource diversion from primary care, increased healthcare costs, and the initial investment required for training programs are potential drawbacks to EM specialty recognition. Achieving EM recognition will require a strategic collaborative approach, focusing on education, professional support, and collaboration across healthcare sectors.Die Notfallmedizin hat sich in den letzten 50 Jahren deutlich weiterentwickelt – mit Verlagerung des bisherigen Fokus auf akute Verletzungen und Erkrankungen zur aktuellen Einbeziehung von Primär- und spezialisierter Versorgung, des Katastrophenschutzes und sozialer Probleme. Steigende Patientenzahlen, Personalmangel im Gesundheitswesen und eine alternde Bevölkerung führen jedoch zu einer Überlastung der Notaufnahmen, was die Arbeitsbedingungen für das Notfallpersonal verschlechtert und die Patientenversorgung beeinträchtigt. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist die formale Anerkennung der Notfallmedizin als Fachgebiet, wie sie heute in fast 60 Ländern erfolgt ist, entscheidend. Als Fachgebiet bietet die Notfallmedizin Vorteile. So werden die Ergebnisse für die Patienten durch strukturierte, standardisierte Ausbildung verbessert, welche die Experten mit den Fähigkeiten ausstattet, akute Zustände wie Trauma, Schlaganfall und Myokardinfarkt zu versorgen. In Ländern mit Notfallmedizin als anerkanntem Fachgebiet wurde über eine verminderte Morbidität und Mortalität sowie verstärkte Resilienz im Gesundheitswesen während Krisen wie Pandemien und Massenanfall von Verletzten dokumentiert. Allerdings bleiben trotz dieser Vorteile Herausforderungen bestehen. Die Ressourcenumleitung von der Primärversorgung, gestiegene Gesundheitsversorgungskosten und die anfängliche Investition, die für die Ausbildungsprogramme erforderlich ist, sind potenzielle Hindernisse für die Anerkennung der Notfallmedizin als Fachgebiet. Das Erreichen der Anerkennung der Notfallmedizin als Fachgebiet erfordert einen strategischen, kooperativen Ansatz mit dem Fokus auf Ausbildung, professionelle Unterstützung und gesundheitssektorübergreifende Zusammenarbeit.
Die Notfallmedizin hat sich in den letzten 50 Jahren deutlich weiterentwickelt – mit Verlagerung des bisherigen Fokus auf akute Verletzungen und Erkrankungen zur aktuellen Einbeziehung von Primär- und spezialisierter Versorgung, des Katastrophenschutzes und sozialer Probleme. Steigende Patientenzahlen, Personalmangel im Gesundheitswesen und eine alternde Bevölkerung führen jedoch zu einer Überlastung der Notaufnahmen, was die Arbeitsbedingungen für das Notfallpersonal verschlechtert und die Patientenversorgung beeinträchtigt. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist die formale Anerkennung der Notfallmedizin als Fachgebiet, wie sie heute in fast 60 Ländern erfolgt ist, entscheidend. Als Fachgebiet bietet die Notfallmedizin Vorteile. So werden die Ergebnisse für die Patienten durch strukturierte, standardisierte Ausbildung verbessert, welche die Experten mit den Fähigkeiten ausstattet, akute Zustände wie Trauma, Schlaganfall und Myokardinfarkt zu versorgen. In Ländern mit Notfallmedizin als anerkanntem Fachgebiet wurde über eine verminderte Morbidität und Mortalität sowie verstärkte Resilienz im Gesundheitswesen während Krisen wie Pandemien und Massenanfall von Verletzten dokumentiert. Allerdings bleiben trotz dieser Vorteile Herausforderungen bestehen. Die Ressourcenumleitung von der Primärversorgung, gestiegene Gesundheitsversorgungskosten und die anfängliche Investition, die für die Ausbildungsprogramme erforderlich ist, sind potenzielle Hindernisse für die Anerkennung der Notfallmedizin als Fachgebiet. Das Erreichen der Anerkennung der Notfallmedizin als Fachgebiet erfordert einen strategischen, kooperativen Ansatz mit dem Fokus auf Ausbildung, professionelle Unterstützung und gesundheitssektorübergreifende Zusammenarbeit.
Date Issued
2025-09
Publication Type
Article
Subject(s)
600 Technology > 610 Medicine & health
Subjects
Emergency medical services
•
Empowerment
•
Medical specialty
•
Primary care
•
Psychosocial risk
Language(s)
en
Author(s)
Kemnitz, Megan Gates
Lupan-Muresan, Eugenia-Maria
Somville, Francis
Barcella, Bruno
Shopen, Noaa
de Los Angeles López Hernández, María
Heymann, Eric P.  
Department of Emergency Medicine  
Additional Credits
Department of Emergency Medicine  
Journal
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin
Publisher
Springer
ISSN
2193-6226
2193-6218
Access(Rights)
open.access
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Build: 0eaa7c [ 7.08. 11:06]
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