Building on the Project ‘EcoArt-Lab’: The Potential of Combining Ecological Art, Transdisciplinary Research, and Climate and Eco-Justice for Climate Action
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Dieser Artikel erörtert die Rolle der Kunst für die Bildung und die Schaffung von Wissen für den Klimaschutz. Er unterstreicht die Bedeutung von sozialer Gerechtigkeit in der Bildung sowie in der Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Schaffung von Wissen im Kontext von Klima- und Ökogerechtigkeit. Das Ziel ist die Erfahrung von Marginalisierung beim Lernen zu verringern und zu verhindern, dass Wissen marginalisiert wird, um epistemische Gerechtigkeit zu gewährleisten. So ist Kunst eine Methode in der Bildung für Embodiment, Diversität, Kollektivität, Empowerment, prozessorientierten Lernen und Naturverbundenheit und um dominante westliche kulturelle Annahmen zu transformieren. Insbesondere um verkörperte Erfahrungen und Emotionen zu vermitteln, die hilfreich sind, um Interesse zu wecken und belastende und komplexe Themen der Klima Krise durch künstlerische Aktionen und Reflexion zu behandeln, aufzuschlüsseln und zu diskutieren. Darüber hinaus verfügt die Kunst (insbesondere die ökologische Kunst in diesem Kontext)über das Potenzial der Reflexivität und der kritischen Analyse, was deutlich macht, dass sie mit der bloßen Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse in transdisziplinären Kooperationen, mit dem Ziel innovatives Wissen zu schaffen, nicht gut bedient ist.
Date of Publication
2023-12
Publication Type
Magazine Article
Language(s)
en
Contributor(s)
Additional Credits
Publisher
Swiss Geographical Association (ASG)
Magazine Title
Access(Rights)
restricted