Kartierung der Vegetation der Schweiz nach einem Kilometer-Raster
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Im Anschluss an die dringlichen Massnahmen des Bundes auf dem Gebiete der Raumplanung, vorn 17. März 1972, zeigte sich das Bedürfnis, eine das ganze Land umfassende, einheitliche Übersicht über den Wert einzelner Landschaften unter den Gesichtspunkten des Naturschutzes zu erstellen. Mit dieser Aufgabe betrauten die Abteilung Natur- und Heimatschutz des eidgenössischen Oberforstinspektorates und der Delegierte für Raumplanung die Pflanzengeographische Kommission der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft.
Wegen der verhältnismässig geringen Mittel und der sehr knappen Zeit, mit der für die Ausführung einer solchen Übersicht gerechnet werden konnte, war es notwendig, die anzuwendende Methode sowohl mit Bezug auf die pro Flächeneinheit einzusetzende Zeit als auch auf die mögliche Differenzierung der Resultate so effizient als möglich zu gestalten. Es war deshalb naheliegend, den Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung von Anfang an als zentrale Methode einzuplanen.
Wegen der verhältnismässig geringen Mittel und der sehr knappen Zeit, mit der für die Ausführung einer solchen Übersicht gerechnet werden konnte, war es notwendig, die anzuwendende Methode sowohl mit Bezug auf die pro Flächeneinheit einzusetzende Zeit als auch auf die mögliche Differenzierung der Resultate so effizient als möglich zu gestalten. Es war deshalb naheliegend, den Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung von Anfang an als zentrale Methode einzuplanen.
Date of Publication
1978
Publication Type
Article
Subject(s)
Language(s)
de
Contributor(s)
Béguin, Claude | |
Zoller, Heinrich |
Additional Credits
Series
Geographica Helvetica
Publisher
Copernicus Publications
ISSN
0016-7312
Access(Rights)
open.access