Die Theorie der Verfügungsrechte als Instrument, Pfadabhängigkeiten im Verwaltungsrecht zu definieren, zu erkennen und zu überwinden
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BORIS DOI
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Dieser Beitrag möchte zeigen, dass die Theorie der Verfügungsrechte geeignet ist, um Pfadabhängigkeiten im öffentlichen Recht, besonders im Verwaltungsrecht, sinnvoll zu definieren, sie im Rechtsalltag zu identifizieren und bei ihrer Überwindung systematisch vorzugehen. Systematisch, das bedeutet, im Sinne einer Art Checkliste, die hilft, alle Möglichkeiten für eine Überwindung der Pfadabhängigkeit erkannt und in Betracht gezogen
zu haben. Der Erklärungswert der Theorie der Verfügungsrechte für den Umgang mit Pfadabhängigkeiten steigt enorm, wenn sie als zweistufige Theorie verwendet wird, die sich nicht nur für die (primäre) Allokation von Verfügungsrechten durch die Rechtsordnung interessiert, sondern auch für die (sekundäre) Festlegung der Regeln für die Transaktion von
Verfügungsrechten.
zu haben. Der Erklärungswert der Theorie der Verfügungsrechte für den Umgang mit Pfadabhängigkeiten steigt enorm, wenn sie als zweistufige Theorie verwendet wird, die sich nicht nur für die (primäre) Allokation von Verfügungsrechten durch die Rechtsordnung interessiert, sondern auch für die (sekundäre) Festlegung der Regeln für die Transaktion von
Verfügungsrechten.
Date of Publication
2016
Publication Type
Book Section
Subject(s)
Language(s)
de
Contributor(s)
Editor(s)
Wagner, Eva Ellen | |
Grosche, Nils | |
Bierschenk, Michaela | |
Buus, Marcel | |
Czauderna, Christoph | |
Dechent, Fabian | |
Deicke, Richard | |
Finck, Christopher | |
Mengden, Martin | |
Natt, Alexander | |
Naumann, Michael | |
Oidtmann, Raphael | |
Tröppner, Daniela |
Additional Credits
Publisher
Nomos Verlag
ISBN
978-3-8487-2679-0
Access(Rights)
restricted