Knopfzellbatterien– heimlicher Killer im Haushalt
Publisher DOI
Abstract
Das Verschlucken von Knopfzellbatterien (KB) mit Steckenbleiben im Ösophagus im Kindesalter stellt eine dringende Notfallsituation dar, da nach ca. 2 h schwere Schäden erwartbar sind. Das Röntgenbild ist ein schnelles und verbreitetes Diagnosetool und kann problemlos röntgendichte Strukturen wie Knopfzellbatterien erkennen. Durch charakteristische Kriterien können Knopfzellbatterien von ungefährlicheren Objekten wie Münzen unterschieden werden. Bereits zuhause kann durch die repetitive Gabe von Honig womöglich eine Schadenminderung bis zur endoskopischen Entfernung der Knopfzellbatterie eingeleitet werden.
Date Issued
2026-04-16
Publication Type
Article
Language(s)
de
Author(s)
Hüttenmoser, Stefan Patrik |
Additional Credits
Journal
Pädiatrie & Pädologie: Österreichische Zeitschrift für Kinder- & Jugendheilkunde
Publisher
Springer
ISSN
0030-9338
1613-7558
Access(Rights)
open.access