Pulmonal-arterielle Hypertonie - neue Medikamente reduzieren die Mortalität
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BORIS DOI
Description
Die Behandlung der pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH) umfasst
unspezifische Massnahmen (Basistherapie) und spezifische Medikamente
(selektive pulmonale Vasodilatatoren). Eine ausgebaute Basistherapie, u.a. orale Antikoagulation, Rhythmuskontrolle, Rehabilitationsmassnahmen und psychosoziale Unterstützung bei depressiver Symptomatik, ist essenziell. Spezifische Vasodilatatoren reduzieren Morbidität und Mortalität der PAH. Aktuell stehen verschiedene Substanzen zu Verfügung, die einen der drei PAH-Signalwege beeinflussen: Endothelin-, NO- oder Prostazyklin- Kaskade. Substanzen, die den gleichen Signalweg beeinflussen (z.B. Riociguat und Sildenafil oder Macitentan und Bosentan), dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
unspezifische Massnahmen (Basistherapie) und spezifische Medikamente
(selektive pulmonale Vasodilatatoren). Eine ausgebaute Basistherapie, u.a. orale Antikoagulation, Rhythmuskontrolle, Rehabilitationsmassnahmen und psychosoziale Unterstützung bei depressiver Symptomatik, ist essenziell. Spezifische Vasodilatatoren reduzieren Morbidität und Mortalität der PAH. Aktuell stehen verschiedene Substanzen zu Verfügung, die einen der drei PAH-Signalwege beeinflussen: Endothelin-, NO- oder Prostazyklin- Kaskade. Substanzen, die den gleichen Signalweg beeinflussen (z.B. Riociguat und Sildenafil oder Macitentan und Bosentan), dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Date of Publication
2016-04
Publication Type
Article
Subject(s)
Language(s)
de
Additional Credits
Series
Cardiovasc
Publisher
Prime Public Media AG
ISSN
1660-0959
Access(Rights)
restricted